Ihre Leute lernen, die Straßen selbst zu bauen.
Ihre Leute arbeiten selbst an KI, am echten Fall aus dem eigenen Betrieb: sechs Wochen, die fünf Felder des Hauses, ein 12-Monats-Fahrplan. Im Lehrgang entstehen dokumentierte Kompetenz, ein bearbeiteter Fall und das AIM-Zertifikat.
Typische Teilnehmende: Assistenz der Geschäftsführung, Prokuristen, IT- und Prozessverantwortliche. Programmierkenntnisse braucht es keine.
4.950 € netto · 6 Wochen · nächster Start 06.10.2026 in Köln
Lieber direkt sprechen? +49 157 366 61011 · Jonas Hollstein · 30 Minuten, unverbindlich
AIM auf einen Blick
Sie bringen Ihren eigenen Fall auf einen belastbaren nächsten Arbeitsstand und bauen Ihre 12-Monats-Roadmap.
Passt es nicht, sagen wir ab, nicht erst nach der Rechnung.
Auf jede Anfrage antworten wir binnen 24 Stunden.
„Wer nur ein Tool einführt, kauft ein Auto ohne Straße, ohne Verkehrsregeln, ohne Werkstatt."
Das Tool ist nur das Auto. AIM baut den Rest gleich mit: die Straße (Daten, Schnittstellen, ERP-Anbindung), die Verkehrsregeln (EU AI Act, DSGVO, klare Rollen) und die Werkstatt (Qualität, Messpunkte, Wartung).
Alles im eigenen Haus, damit die Kompetenz bleibt, über Tool-Generationen hinweg.
Die fünf Felder, am eigenen Fall.
Business Model Canvas und Erfolgstreiber nach Scheer: vom Hype zur Geschäftsstrategie, KI als Mittel für das Geschäft.
Was am Ende steht: eine sortierte Use-Case-Liste nach Wert, Risiko und Reihenfolge.
Learning Circles zu drei bis vier, Anwender-Kompetenz am eigenen Fall, berufsbegleitend, ohne Frontalschulung.
Im Lehrgang erarbeitet: dokumentierte Kompetenzentwicklung am eigenen Fall und ein Plan für den Transfer ins Team.
GAP-Analyse am eigenen Fall: wo entstehen Zeit, Geld oder Qualität, woran wir das messen, und was Spielerei bleibt.
Was Sie erarbeiten: ein geprüfter Arbeitsstand am eigenen Fall, mit Messpunkt für den Wert.
Daten, Werkzeuge und Wege am eigenen Fall, mit klaren Regeln, oft ein RAG-Prototyp mit Firmendaten.
Was Sie erarbeiten: ein getesteter Arbeitsstand, je nach Fall als Prototyp, dazu das Regelwerk.
Governance und Human-in-the-Loop: Rollenprofile, Freigaben, EU AI Act Artikel 4 als dokumentierter Baustein.
Was am Ende steht: klare Verantwortung und der nachweisbare Kompetenz-Baustein.
So läuft AIM ab.
Use Case, Datenidee und Zugänge klären.
Sprache, KI-Grundlogik und die Wahl Ihres Pfades.
Am eigenen Fall bauen, Dossier und erste Policy.
Blocker lösen, den nächsten Test setzen.
Roadmap und Transfer vorbereiten.
Proof, Governance-Gate, Roadmap, Pitch, Zertifikat.
30, 60, 90 Tage: der nächste Schritt terminiert.
Was Sie mitnehmen: eigener Fall in einem getesteten Arbeitsstand, je nach Ausgangslage mit Prototyp · GAP- und Fünf-Felder-Check · Ein-Seiten-KI-Policy · Governance-Gate · 12-Monats-Roadmap · Drei-Minuten-Pitch · AIM-Zertifikat
Was der erste Durchgang gebaut hat.
Der wöchentliche Schichtplan: vorher rund fünf Stunden Handarbeit, jetzt rund fünf Minuten.
„Bei KI-Vorträgen wird immer nur der Wow-Anwendungsfall am Ende gezeigt, aber nicht, wie man selbst dahin kommt."
Drei Argumente für das Investment.
Der eigene Fall wird getestet und weitergebaut, je nach Ausgangslage bis zum Prototyp. Dazu entstehen Infrastruktur-Check und Roadmap.
Die Teilnehmenden dokumentieren ihren Lernstand und planen, wie Wissen und Erfahrungen im Unternehmen weitergegeben werden können.
AIM liefert einen dokumentierten Baustein für Ihre Maßnahmen nach Artikel 4. Was ausreicht, richtet sich nach Rolle, Risiko und Einsatzkontext.
Lehrgangsleitung und direkter Draht.
Promotion an der Goethe-Universität, Gastprofessuren an der Wharton School und der WU Wien, über zwei Jahrzehnte Executive Education für den Mittelstand. Die prüfbare Vita
Begleitet Sie von der ersten Frage bis zur Anmeldung und durch den Lehrgang. +49 157 366 61011 · 30 Minuten, unverbindlich.
Passt es nicht, sagen wir ab, nicht erst nach der Rechnung · Antwort binnen 24 Stunden · +49 157 366 61011
Häufige Fragen, klare Antworten.
Wie viel Zeit kostet AIM neben dem Tagesgeschäft?
Vier Präsenztage in zwei Blöcken, drei Online-Termine à 90 Minuten und eine persönliche 1:1-Sprechstunde, dazwischen Arbeit am eigenen Fall. Der Lehrgang ist berufsbegleitend angelegt: Ihr Fall kommt aus dem Tagesgeschäft, und die Arbeit daran zahlt direkt dorthin zurück.
Wen aus dem Team schicke ich?
Die Person, die KI bei Ihnen künftig verantworten soll. Im ersten Durchgang: Geschäftsführer, Prokuristin, Assistenz der Geschäftsführung, IT- und Prozessverantwortliche. Programmierkenntnisse braucht es keine.
Brauchen die Teilnehmenden Programmier- oder KI-Vorkenntnisse?
Nein. AIM ist eine Werkstatt: Sie arbeiten von Tag eins an Ihrem eigenen Fall, begleitet, in kleinen Schritten. Martin Schuries hat seine Schichtplanung ohne Vorkenntnisse selbst gebaut.
Kann das unsere IT nicht selbst?
Die Technik ist nur ein Teil. Wer entscheidet über Geschäftsziel, Haftung, Qualität, Datenschutz, Rollen und Wissenstransfer? KI scheitert im Mittelstand fast immer an den Schnittstellen um die Technik herum. Das ist keine Kritik an Ihrer IT, es ist schlicht mehr als ihre Zuständigkeit.
Ist AIM nur etwas für Logistik-Betriebe?
Nein. Der erste Durchgang lief in einem Logistik-Verbund, das weisen wir offen aus. AIM vermittelt ein branchenunabhängiges Vorgehen: KI verantwortlich an die eigenen Systeme anschließen und am eigenen Fall einen belastbaren nächsten Arbeitsstand erarbeiten. Die fünf Felder gelten in jeder Branche.
Gibt es Fördermöglichkeiten?
Förderfähigkeit prüfen wir individuell pro Unternehmen, je nach Bundesland und Branche, Antragsbegleitung inklusive.
Lieber das ganze Team befähigen?
10 bis 16 Teilnehmende aus einem Unternehmen, zugeschnitten auf Branche, Tools und Datenlage, vor Ort oder hybrid. Die interne Strategie bleibt im Haus.
NDA ist Standard · Preise auf Anfrage · Förderfähigkeit prüfen wir individuell